Samstag, 30. Mai 2015

Pedros Abenteuer 13 ( Der Braunbär)









                                                       Pedros Abenteuer 13

Der Braunbär

Pedro, der kleine Zirkusjunge hat seiner Freundin Anabella ein Stofftier geschenkt, und zwar einen braunen Bären. Anabella schmust den ganzen Tag mit ihrem Kuscheltier. Pedros Vater, der Zirkusdirektor Salvatore Zappo, hat auch zwei Bären in seinem  Zirkus. Braunbären. Es sind noch sehr junge Tiere, kleine Bären. Aber sie sind schon groß genug und damit auch gefährlich. Schließlich sind es Wildtiere. Anabella spielte aber sehr gerne mit den kleinen Bären. Und auch Pedro hatte gefallen an den kleinen Bären. Es ging auch sehr lange alles gut.
Aber eines Tages, als Pedro und Anabella mit den Bären wieder einmal spielten, wurde ein Bär ungemütlich und schlug mit seiner Tatze auf Pedro ein. Pedro lief sofort zu seinem Vater und nahm Anabella auch gleich mit. Pedro blutete ein wenig. Aber so schlimm wie es erst aussah war es dann doch nicht. Pedro kriegte ein Verband um seinen linken Unterarm und ein paar Tage später ging es ihm schon wieder gut. Aber sein Vater, Salvatore Zappo wollte nicht mehr, dass Pedro und Anabella mit den Bären spielten. Die ersten Tage hielten sich die beiden auch daran, aber eines Tages spielten sie doch wieder mit den Bären. Heimlich. Die erste Zeit ging auch alles gut. Aber dann schlug der Bär, der auch Pedro schon verletzt hatte wieder zu. Aber dieses Mal traf er Anabella. Anabella weinte sofort und schrie etwas auf. Pedro hatte Angst um Anabella und er ging mit ihr sofort zu seinem Vater. „ Habt ihr wieder mit den Bären gespielt, dass solltet ihr doch nicht mehr machen. Aber jetzt kriegt Anabella auch erst einmal einen Verband um den Arm.“ „ Au, “ sagte Anabella, als ihr der Verband umgetan wurde. „ Jetzt spielt ihr aber nicht mehr mit den Bären, versprochen.“ „ Ja, das verspreche ich dir, Papa.“ Pedro war aber trotzdem traurig, dass er nicht mehr mit den Bären spielen durfte. Er ging über den Zirkusplatz mit hängendem Kopf. So ging das ein paar Tage lang.
Aber Pedros Vater konnte nicht mehr mit ansehen, wie traurig Pedro den ganzen tag über war. Salvatore Zappo fuhr mit dem Auto in die Stadt und kaufte für Pedro etwas. Als er wieder auf dem Zirkusplatz war ging er zu Pedro und schenkte ihm einen Stofftierbraunbären, der größer war als Pedro selbst. Pedro kriegte leuchtende Augen und auch Anabella kriegte von Salvatore Zappo so einen großen Stofftierbären. Auch Anabella lachte über das ganze Gesicht. „ Mit diesen Bären könnt ihr nun spielen so viel ihr wollt. Die tun euch nicht weh.“
„ Danke Papa, “ sagte Pedro. „ Schön, dass du nicht mehr traurig bist, Pedro. Dann geht es mir auch gleich wieder besser. Stofftierbären sind nun mal bessere Spielkameraden als echte Bären, nicht wahr, Pedro.“ „ Da hast du Recht, Papa.“ Und Pedro und Anabella waren wieder glücklich und zufrieden.       

Freitag, 29. Mai 2015

Pedros Abenteuer 12 ( Das kitzelige Pony)









                                                        Pedros Abenteuer 12


Das kitzelige Pony

Pedro, der kleine Zirkusjunge und seine Freundin Anabella wollten unbedingt reiten lernen. Pedros Vater Salvatore Zappo hatte ein paar Ponys, mit denen er eine neue Dressur einüben wollte. Ein Pferd humpelte ein bisschen und Salvatore hatte den Verdacht, dass das Hufeisen nicht mehr richtig saß bei dem Pony. So rief er den Schmied an, damit der, Salvatores Pferd neu beschlagen konnte. Pedro wollte aber unbedingt reiten lernen und seine Freundin Anabella auch. „ Papa, du hast doch gesagt, dass Anabella und ich heute reiten lernen dürfen.“ „ Erst muss das Pony neue Hufeisen bekommen. Das ist jetzt wichtiger als reiten. Aber wenn das Pferd beschlagen wurde, dann könnt ihr reiten lernen.“
Pedro war erst einmal zufrieden gestellt. Aber das Beschlagen des Ponys stellte sich schwieriger vor als gedacht. Denn immer wenn der Schmied das Bein von dem Pony zum Beschlagen hoch halten wollte, schlug dieses mit dem Bein aus. Es war nichts zu machen, der Schmied kriegte einfach kein neues Hufeisen unter die Hufe des Pferdes. Schließlich sagte der Schmied: „Bevor ich noch einen Tritt kriege von ihrem Pony, gebe ich auf:“ „ Aber was heißt denn das, guter Mann?“ fragte der Zirkusdirektor Salvatore Zappo. „ Das können sie doch nicht machen. Mein Pony muss neu beschlagen werden:“ „ Meine Gesundheit ist mir lieber, “ sagte der Schmied und wollte schon wieder gehen. Pedro, der sich das ganze angeguckt hatte, sagte zu seinem Vater: „ Papa, wenn ich es hinkriege das der Schmied unser Pony beschlagen kann, darf ich dann mit Anabella reiten lernen.“ „ Aber sicher doch, Pedro. Pedro sagte zu dem Schmied: „ Ich hebe die Fesseln des Ponys an und halte es fest und sie können dann das Pferd beschlagen.“ „ Wenn du meinst, Junge. Aber beschwer dich nicht, wenn du einen Tritt abbekommst:“ „ Lassen sie mich mal machen.“ Pedro hob die Fesseln des Pferdes an und hielt sie fest. Der Schmied staunte nicht schlecht und fing an das Pony mit neuen Hufeisen zu beschlagen. Nachdem alle vier Hufe beschlagen waren sagte der Schmied zu Pedro: „ Wie hast du das denn geschafft, Junge.“ „ Das bleibt mein Geheimnis,“ und lachte. Als der Schmied wieder weg war sagte Salvatore Zappo zu seinem Sohn: „ Aber mir und Anabella verrätst du doch den Trick, oder?“ „ Aber nur wenn du uns auch reiten lässt mit dem Pony.


















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„ Aber das habe ich doch schon versprochen.“ „O.K., weil ihr es seid sage ich euch, wie ich das geschafft habe. Das Pony ist einfach nur kitzelig. Und hat deshalb nicht still gehalten bei dem Schmied. Aber ich habe es nicht gekitzelt und so konnte der Schmied in Ruhe das Pferd beschlagen.“ „ Bravo, Pedro, “ sagte Salvatore Zappo zu seinem Sohn. „ Jetzt kannst du mit Anabella zusammen reiten lernen.“ Anabella und Pedro waren zufrieden und sie ritten auf dem kitzeligen Pony bis zum Sonnenuntergang.

Pedros Abenteuer 11 ( Der störrische Esel)









                                                     Pedros Abenteuer Teil 11


Der störrische Esel


Pedro, der kleine Zirkusjunge war schon sehr gespannt auf die fünf Esel die sein Vater, der Zirkusdirektor Salvatore Zappo, von einem befreundeten Zirkus abgekauft hatte für seinen eigenen Zirkus. Pedro und seine Freundin Anabella standen am Eingang vom Zirkusplatz und warteten darauf, dass die Esel gebracht wurden. Sie warteten schon eine ganze Weile bis auf einmal zwei Wagen mit Anhänger auf den Zirkusplatz fuhren. „ Das müssen die Esel sein, “ sagte Pedro zu Anabella. Sie liefen hinter den Wagen her. Und tatsächlich als die Wagen anhielten, ließen die Männer die fünf Esel heraus und brachten sie in die Ställe, die Salvatore Zappo extra vorbereitet hatte. Die Wagen fuhren wieder weg und Pedro und Anabella schauten sich erst einmal die Tiere ganz genau an. „ Das sind aber schöne Tiere, “ sagte Anabella zu ihrem Freund Pedro. „ Das finde ich auch. Aber die schreien auch ganz schön, “ sagte Pedro. „ Vielleicht haben sie Hunger.“ „ Da könntest du Recht haben, Anabella. Komm wir holen ihnen Futter.“ Die beiden versorgten die Esel mit Heu und ein paar Möhren.
Am nächsten Tag wollte Salvatore Zappo das erste Mal mit den Eseln eine Zirkusnummer einüben. Aber dabei gab es ein Problem. Es war ein Esel dabei, der etwas störrisch war. Etwas war noch milde gesagt. Es war auch noch das Leittier von den fünf Eseln. Und er wollte einfach nicht in das Zirkuszelt und in die Manege gehen. Salvatore schob und drückte den Esel was das Zeug hält, aber der Esel ging keinen Zentimeter weiter. „ Was mache ich jetzt nur?“ fragte sich Salvatore selbst. „Ich kann so mit den Eseln nicht arbeiten.“ Pedro hatte sich das ganze von weitem angeguckt und musste lachen. „ Pedro. Bitte lach doch nicht so, “ sagte Salvatore „ Weißt du nicht was, wie ich den störrischen Esel in die Manege kriege?“ Pedro ging mit Anabella zu dem Esel und sagte zu seinem Vater: „ Ich habe da vielleicht eine Idee.“
Pedro ging weg und kam nach ein paar Minuten später mit einer kleinen selbst gebastelten Angel wieder an dem eine Möhre hing. „ Und nun Pedro, was hast du vor?“ fragte Salvatore seinen Sohn. „ Warte es ab, Papa. Hilf mir mal auf den Rücken von diesem Esel.“ Salvatore hob Pedro auf den Rücken des störrischen Tieres. Pedro hielt seine Angel mit der Möhre vor die Schnauze des Esels. Und plötzlich bewegte sich der Esel.

















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Angezogen von dem Duft und der schönen Farbe der Möhre ging der Esel immer weiter. „ Pedro, du bist der Beste. Und weil der Esel nun nur noch mit Pedros Möhre sich bewegte, baute Salvatore Pedro mit in die Eselnummer ein. Und an dem Abend der ersten Vorstellung kündigte Salvatore bei den Zuschauern die Eselnummer folgendermaßen an. „ Und nun verehrtes Publikum sehen sie meinen Sohn Pedro mit der Eselnummer die da heißt: Der störrische Esel“ Als Pedro mit den Eseln hereinkam mit der Angel vorneweg war das Publikum so begeistert dass es tosenden Applaus gab. Und von nun an war diese Eselnummer mit Pedro ein fester Bestandteil der Vorführung. Anabella war so stolz auf ihren Pedro, dass sie ihm nach der ersten Eselnummer einen Kuss auf die Wange gab. Pedro wurde ganz rot im Gesicht und sagte: „ Wau, was so ein störrischer Esel doch alles bewirken kann.

Pedros Abenteuer 10 ( Immer diese Affen)











                                                           Pedros Abenteuer Teil 10

Immer diese Affen

Pedro, der kleine Zirkusjunge war hoch erfreut, dass sein Papa der Zirkusdirektor Salvatore Zappo, für den Zirkus vier Schimpansen engagieren konnte. Anabella, Pedros Spielkameradin freute sich auch schon auf die vier Schimpansen. Pedro und Anabella spielten den ganzen Tag mit den vier Schimpansen. Sie hatten beide viel Spaß mit den Affen.
Aber eines Morgens, als Pedro mit Anabella zur Zirkusschule ging mussten sich beide unterwegs immer kratzen. Ihre Haut juckte so, dass sie sich immer und immer wieder Kratzen mussten. Als sie an der Zirkusschule ankamen bemerkte der Lehrer sofort dass die beiden sich immer am kratzen waren. „Was ist los mit euch beiden? Habt ihr euch nicht richtig gewaschen?“ „ Doch, das haben wir gemacht, Herr Lehrer,“ protestierte Pedro. „ Warum kratzt ihr euch dann immer?“ „ Weil es juckt,“ sagte Pedro und auch Anabella. „ So könnt ihr auf keinen Fall am Unterricht teilnehmen. Geht nach hause und dann geht ihr am besten zum Arzt. Traurig gingen Pedro und Anabella wieder nach Hause.“ „ Was ist mit euch denn los?“ fragte Salvatore Zappo. „ Der Lehrer hat uns wieder nach Hause geschickt.“ „ Und warum?“ Aber dann  sah Salvatore Zappo schon was los war. Pedro und auch Anabella hatten sich schon rote Arme gekratzt. „ Habt ihr etwa Läuse oder so etwas?“ „ Nein, protestierte Pedro. Wir haben keine Läuse. Woher sollen wir die auch her haben.“ Salvatore Zappo hatte da eine Vermutung. „ Habt ihr mit den neuen Affen gespielt?“ „ Ja warum?“ „ Dann wird mir alles klar, Pedro. Die sollten noch entlaust werden von einem Tierarzt.“ „ Immer diese Affen, sagte Pedro. Das konnten wir ja nicht wissen.“ „ Nein, das konntet ihr nicht wissen. Aber ihr geht jetzt sofort zum Arzt und lasst euch Puder verschreiben. Und dann müsst ihr ein paar Tage aus der Schule fern bleiben.“ „ Ach, Papa.“ „ Nichts Papa,“ sagte Salvatore Zappo. „ Und mit den Affen dürft ihr auch nicht spielen, bis der Tierarzt da war.“ Die beiden gingen schmollend in ihre Zirkuswagen, aber erst nachdem sie beim Arzt waren und jeder ein Puder bekam für die Läuse.
Ein paar Tage später hatten Pedro und auch Anabella die Läuse nicht mehr so dass sie wieder in die Schule gehen konnten. Und am Nachmittag spielten sie mit den Schimpansen, die auch von dem Tierarzt entlaust waren. „ So, nun könnt ihr so lange mit den Affen spielen wie ihr wollt, ihr beiden, “ sagte Salvatore zu Pedro und Anabella. Und Pedro sagte zu Anabella.
„ Gott sei dank juckt es nicht mehr, Anabella. Ich glaube mich hat der Affe gelaust,“ sagte Pedro und lachte dabei. Und Anabella lachte mit.

Pedros Abenteuer 9 ( Zirkusschule)











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                                            Pedros Abenteuer VIIII

Zirkusschule

Pedro, der kleine Zirkusjunge und seine Freundin Annabella sollen unterrichtet werden wie in der Schule. Aber sie kriegen eine Lehrerin, die nur für Pedro und Annabella da ist. Sie brauchen auch den Zirkus nicht verlassen um zu lernen. Der Papa von Pedro, Salvatore Zappo hat extra eine junge Frau engagiert, die jeden Tag für zwei Stunden in den Zirkus kommt und Pedro und Annabella in Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet. Frau Lehmann kam pünktlich um 8 Uhr um morgens den ersten Tag mit den  beiden Zirkuskindern zu lernen. Alle drei, also auch die Lehrerin war sehr nervös. Aber alle freuten sich auch auf die ersten zwei Stunden. Nur Pedro, der wollte partout nichts lernen und hatte keine Lust zum Unterricht. Deswegen wollte er unbedingt, das kein Unterricht stattfinden konnte. Als die Lehrerin in den Wohnwagen kam war Pedro aber sichtlich überrascht. Er fand dass die Lehrerin sehr hübsch aussah. Er hatte eine ältere Frau, streng guckend erwartet. Trotzdem fand er die Vorstellung zu lernen nicht gut. Er würde lieber mit Annabella etwas spielen. Deswegen überlegte er schon die ganze Zeit wie er die ersten beiden Stunden Unterricht vermeiden konnte. Plötzlich fiel ihm etwas ein. Mäxchen, Pedros Kapuzineräffchen, welches immer auf Pedros Schulter saß egal wo er hinging, war natürlich beim Unterricht auch dabei. Er schickte Mäxchen  los und sagte: „ Mäxchen, hol die Brille von Frau Lehmann und versteckt sie.“ Mäxchen, der schon mal das eine oder andere stibitzt hüpfte auf Frau Lehmanns Schulter und nahm ihr die Brille weg. Schnell lief das Kapuzineräffchen mit der Brille davon. Frau Lehmann war sehr erschrocken. Pedro sagte: „ Ungezogenes Äffchen, gib sofort die Brille von der Lehrerin her. Das tut mir leid Frau Lehmann der Affe ist so ungezogen.“ „ Da hast du recht, Pedro. Wie kriege ich jetzt meine Brille wieder.“ „ Ich gucke mal, wo er sie hingebracht hat.“ Pedro kam mit gespielt traurigem Blich zurück. „ Ich finde ihre Brille einfach nicht wieder. Wer weiß, wo Mäxchen die Brille versteckt hat. Dieser Schlingel.“ „ Ohne Brille kann ich nichts sehen, wir können uns ein bisschen Unterhalten aber unterrichten kann ich so nicht.“ „ Ach, schade. Ich habe mich schon so gefreut auf die ersten beiden Schulstunden.“ In Wirklichkeit war Pedro froh, das er nicht lernen musste. Etwas später brachte er der Frau Lehmann die Brille wieder. „ Ich muss mich noch entschuldigen für Mäxchen.“ „ Ach das brauchst du nicht, Pedro.

















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 Aber das nächste mal lässt du Mäxchen  in deinem Wohnwagen alleine zurück.“ Ach dachte sich Pedro: „ Schade, dann muss ich mir etwas anderes einfallen lassen wie der Unterricht nicht stattfinden konnte. Aber zumindest dieses Mal habe ich es geschafft das ich nicht lernen brauchte.“

Pedros Abenteuer 8 ( Der Clown)











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                                                     Pedros Abenteuer VIII

Der Clown

Pedro, der kleine Zirkusjunge sollte einen Auftritt mit dem Clown Zipo haben. Pedro war schon sehr aufgeregt. Auch Annabella war sehr stolz, dass ihr Freund Pedro einen Auftritt in der Manege haben sollte. Der Clown Zipo ist immer schön geschminkt und so schön sollte auch Pedro geschminkt werden. Als großer und kleiner Clown wollten sie auftreten.
Auch Pedros Papa, Salvatore Zappo, war sehr stolz auf seinen Sohn.
Der Clown hatte ein Stück geschrieben, wo ein großer und ein kleiner Clown auftreten sollten, und da Pedro noch sehr jung und damit auch sehr klein war, bekam er die Chance mit Clown Zipo aufzutreten. Am Abend kurz vor der Vorstellung sagte der Clown Zipo: „ Komm mit Pedro in meinen Wohnwagen wir müssen uns noch schminken. Es wird Zeit.“ Sie gingen in den Wohnwagen von Zipo und der Clown schminkte sein Gesicht zu erst. Denn das dauerte am längsten. Aber Pedro wurde immer nervöser je näher der Auftritt kam. Deswegen kochte Zipo Pedro einen Tee mit beruhigender Wirkung. Und er tat ein paar Tropfen Baldrian mit hinein. Aber Pedro wurde einfach nicht ruhiger. Zipo schminkte sich aber in aller Ruhe weiter. Pedro spielte mit seinen Händen nervös an der Teetasse herum. Plötzlich fiel ihm die Tasse mit dem heißen Tee um und ergoss sich über die gesamte Schminke. „ Pedro, was hast du gemacht? Die ganze Schminke ist jetzt nass geworden. Und ich muss dein Gesicht doch auch noch schminken. Aber mit dieser Schminke kann man jetzt nichts mehr anfangen. Die Farbe würde nur schmieren. Was machen wir denn jetzt. Das Stück, was ich geschrieben habe ist nur für zwei Clowns geeignet. Du kannst aber nicht mit einem offenen, ungeschminkten Gesicht auftreten. Ich glaube ich sage deinem Papa bescheid, das wir nicht auftreten können heute Abend.“ Nachdem Zipo dem Zirkusdirektoren Salvatore Zappo die Lage erklärt hat war Salvatore Zappo traurig. Er nahm seinen Sohn in den Arm und wie er ihn so in den Armen hält erinnert er sich an frühere Zeiten. Plötzlich fiel ihm was tolles ein. „ Pedro, vielleicht kannst du doch noch Auftreten heute Abend. Ich weiß, das ich früher auch schon mal als Clown aufgetreten bin und ich glaube, dass ich noch Schminke von damals irgendwo liegen habe. Salvatore lief sofort zu seinem Wohnwagen und suchte nach der alten Schminke.
Und tatsächlich fand er noch ein bisschen, vor allem trockene Schminke. Salvatore schminkte seinen Sohn selber und er freute sich, das sein Sohn nun doch noch auftreten konnte.

















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Und der Auftritt war ein voller Erfolg. Die Leute lachten, die Leute klatschten, die Leute flippten aus  und tobten vor Freude nach dem Auftritt der beiden Clowns. Als Pedro mit Zipo wieder aus der Manege ging war Pedro glücklich und zum guten Schluss kam ihm auch noch sein Papa entgegen und der hatte sich auch geschminkt wie ein Clown und sagte: Pedro, ich lieb dich. Du warst fantastisch.“ „Danke, Papa. Und du bist der beste Papa auf der Welt.“

Pedros Abenteuer 7 ( Der Jongleur)










1                                             Pedros Abenteuer VII

Der Jongleur

Pedro, der kleine Zirkusjunge möchte mit seiner Freundin Annabella spielen. Deswegen fragt er den Jongleur Xaver Heinz, ob er sich einmal die Tennisbälle und die Kegel ausleihen kann.
Denn Pedro will ein bisschen Kegeln mit Annabella. Der Jongleur sagte: Wenn du mir die Kegel nicht kaputt machst, kannst du sie gerne zum Spielen haben. Und auch die Tennisbälle.
Pedro ließ sich das nicht zweimal sagen und nahm die Kegel und die Tennisbälle und lief  mit den Sachen runter auf die Straße und wollte nun mit seiner Freundin Annabella ein bisschen Kegeln. Die beiden hatten viel Spaß beim spielen. Pedro war mal wieder in seinem Element, und warf die Tennisbälle immer stärker in der Hoffnung, dass viele Kegel hinfielen.
Ein paar Augenblicke später warf er den Ball so schnell, das er von den kegeln abprallte und in einen Bach fiel, der neben der Strasse verlief. Pedro rannte schnell hinter dem Ball her und fischte ihn aus dem Bach. Das passierte, je länger sie spielten, öfter. Als er die Kegel und auch die Tennisbälle dem Jongleur zurückgab, schimpfte dieser mit Pedro. „ Wie soll ich denn jetzt mit diesen nassen Bällen jonglieren, kannst du mir das mal sagen, Pedro.“ „ Ich weiß nicht, ich habe nicht daran gedacht das die nassen Bälle nicht zu jonglieren gehen.“ „ Da hättest du aber dran denken müssen. Sieh zu wie du die Bälle wieder trocken kriegst. Wenn mein Auftritt ist möchte ich meine Tennisbälle wieder trocken haben. Ist das klar, Pedro?“ „ Ja ist klar,“ antwortete Pedro etwas verzweifelt. Annabella schaute ihren Freund skeptisch an: „ Pedro, wie willst du denn die Tennisbälle wieder trocken kriegen so schnell? Die haben sich doch so richtig voll gesogen mit Wasser.“ „ Ich weiß es auch nicht, Annabella.“ Plötzlich hat Pedro eine Idee. Er nimmt die Bälle mit in sein Wohnwagen und nimmt einen Fön in die Hand und hofft, dass die heiße Luft von dem Fön die Bälle schnell wieder trocknet. Aber Pedro merkt schnell, dass es ein schwieriges Unterfangen ist, die mit Wasser voll gesaugten Bälle, wieder trocken zu kriegen. Nach ein paar Minuten gibt er auf. Als nächstes holt er zwei Händehandtücher und versucht die Bälle trocken zu reiben. Aber diese Idee ist noch hoffnungsloser. Die Bälle wurden und wurden nicht trockener. Auf jeden Fall nicht so schnell wie sie werden mussten, damit Xaver Heinz wieder damit jonglieren konnte.
Pedro hörte schon die Standpauke, die sein Vater ihm erteilen würde, wenn die Bälle nicht rechtzeitig trocken werden würden.
Pedro ging etwas durch die Straßen, in dem Ort wo der Zirkus gerade war. Er wollte etwas nachdenken. Aber ihm fiel nicht wirklich etwas ein.

















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Aber wie er so durch die Straßen geht hört er wie zwei Leute Tennis spielen. Und als er etwas weiter ging sah er auch schon den Tennisplatz. „ Glück muss man haben,“ dachte Pedro. Er ging zu dem Tennisplatz und suchte dort in der Nähe nach Bälle die die Tennisanlage verlassen hatten durch schlechte Schläge der Tennisspieler. Und tatsächlich fand er genau drei Tennisbälle die auch noch in Ordnung waren und vor allem trocken. Schnell lief er zum Zirkus zurück. Dort gab er dem Jongleur die Tennisbälle. Wie hast du denn das geschafft, dass die Bälle wieder trocken sind?“ „ Manchmal braucht man halt ein bisschen Glück.“ Am nächsten Tag brachte er die nassen Tennisbälle, die er in der Zwischenzeit mit dem Fön getrocknet hatte und brachte die Bälle zum Tennisplatz zurück und legte sie dort wieder hin. Denn stehlen macht man nicht. Die Tennisbälle waren nur ausgeliehen.
Xaver Heinz weiß heute noch nicht wie Pedro die Tennisbälle so schnell trocken gekriegt hat, aber auch Pedro als zukünftiger Zirkusdirektor darf ein Geheimnis haben. Und wieder hat Pedro durch eine tolle Idee, sich aus dem Schlamassel selber wieder herausgebracht.   

Pedros Abenteuer 6 ( Zwei dreckige Elefanten)









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                                                       Pedros Abenteuer VI

Zwei dreckige Elefanten

Pedro, der kleine Zirkusjunge soll sich heute um die Elefanten kümmern. Und um zwei ganz spezielle. Der Zirkus hatte vor kurzem das Glück, das die Elefantenkuh Elsa zwei Elefanten gleichzeitig zur Welt brachte. Die Elefantenzwillinge Max und Moritz konnte man kaum auseinander halten, so ähnelten der eine dem anderen. Nur an einer Stelle am Bauch konnte man erkennen wer von den beiden Max war. Er hatte nämlich ein großes Muttermal dort an seinem Bauch sitzen. Nun war es so, das Max schon mehr in der Elefantennummer in der Manege konnte als Moritz. Ehrlich gesagt, konnte Moritz noch gar nichts, außer sich an dem Schwanz von seinem Zwillingsbruder mit dem Rüssel zu hängen und hinterher zu laufen. Max allerdings konnte schon mit einem Bein auf einer Tonne stehen und sich dabei um sich selber drehen. Und zum Schluss machte er noch auf zwei Beinen sitzend wie ein Hund Männchen. Pedro hatte heute morgen die Aufgabe die Elefanten zu waschen mit einem langen Gartenschlauch. Pedro und Annabella freuten sich schon auf das Elefantenwaschen mit dem Schlauch. Aber Pedro dachte sich, wenn die beiden Elefanten gewaschen werden sollten, dann musst es sich auch schon lohnen. Er ging mit den beiden zu einer kleinen Pfütze und ließ die beiden sich erst einmal richtig in der Pfütze und in dem Dreck wälzen und zwar von allen Seiten. Pedro und Annabella hatten ihren Spaß dabei, den  beiden Elefanten zu zusehen.
Aber nach einiger Zeit dachte Pedro, dass die Zwillinge jetzt dreckig genug waren, und nun es sich lohnte sie mit einem Wasserstrahl wieder sauber zu spritzen. Als er zusammen mit Annabella zu dem Wasserschlauch, der an einem Hydranten angeschlossen war kam und die beiden Elefanten nass spritzen wollte, kam kein einziger tropfen Wasser mehr aus dem Schlauch, als sie das Wasser angestellt hatten. Pedro drehte und drehte daran, aber es kam einfach null Wasser heraus. Schnell ging er zu seinem Vater, Salvatore Zappo und erzählte ihm, das kein Wasser mehr käme. „ Aber, Pedro. Hast du denn nicht mitgekriegt heute Morgen das ein Mann von der Stadt da war und uns gesagt hat, das das Wasser in der Stadt abgestellt wird wegen eines Rohrbruchschadens.“ „ Nein, Papa. Das habe ich nicht mitbekommen.“ Sofort ging Salvatore Zappo mit Pedro und Annabella zu den beiden Elefantenbrüdern. Weil es heute auch sehr warm war hatte sich der Dreck schon auf der Elefantenhaut regelrecht eingebrannt.

















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„ Aber Pedro. Wie soll ich denn jetzt noch die beiden Zwillinge unterscheiden? Der einzige Unterschied ist das Muttermal an Max seinem Bauch. Aber das kann man jetzt nicht mehr sehen vor lauter Dreck. Und gleich haben die Elefanten ihren Auftritt. Was mache ich denn jetzt bloß?“ Pedro wusste erst auch keine Lösung für das Problem, aber dann sagte er zu seinem Vater: „ Ich weiß etwas. Ich habe noch einen vollen Eimer Wasser in m einem Wohnwagen stehen und damit werde ich genau die Stelle, wo Max sein Muttermal hat mit Wasser bespritzen.“ Pedro kam schnell mit dem Eimer Wasser wieder zurück und warf das Wasser aus dem Eimer an den Bauch von einem der kleinen Elefanten. Und Glück gehabt. Genau an der Stelle wo er das Wasser an dem Elefanten gekippt hatte wurde ein Muttermal sichtbar. Sofort ging Salvatore Zappo mit den Elefanten in die Manege und Max konnte den Zuschauern seine beiden Tricks die er beherrschte zeigen, weil er nicht wie sein Bruder am Ende der Elefanten lief sondern dort wo er sonst auch immer war. Alles klappte wie sonst auch. Die Zuschauer sahen nur das die kleinen Elefanten sehr dreckig waren. Aber das war Pedro und seinem Vater egal. Hauptsache die Zirkusnummer hat geklappt. Und nach der Vorstellung lief auch wieder Wasser, so das Pedro die Elefanten mit dem Schlauch waschen konnte. Das war ein Spaß für Pedro und seiner Freundin Annabella. Und auch Salvatore Zappo musste lachen, als er den beiden dabei zusah. Wieder einmal ist alles Gut gegangen, weil Pedro einfach tolle Ideen hat.

Pedros Abenteuer 4 ( Der klauende Affe)









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                                                       Pedros Abenteuer  Teil IV

Der klauende Affe

Pedro, der kleine Zirkusjunge hat ein Kapuzineräffchen, das Mäxchen heißt, geschenkt bekommen. Der Affe geht mit Schritt und Tritt mit Pedro mit, meistens sitzt er auf Pedros Schulter. Er hat diesen Affen von einer Zigeunerin geschenkt bekommen. Sie dachte, der Affe passt besser in einen Zirkus, so dass sie dem netten Jungen Pedro nach einem Zirkusbesuch den Affen einfach so schenkte. Sie sagte noch, der Affe kann eine ganze Menge, wovon Pedro nicht überzeugt war, weil er hatte noch nicht feststellen können dass der Affe irgendetwas besonderes konnte. Er saß nur immer auf der Schulter von Pedro und ab und zu machte der Affe auch einmal Alleingänge durch den Zirkus. Pedro wusste aber nicht was der Affe dann immer machte, oder wo er gewesen war.
Wenn Pedro dachte, wo der Affe wohl sein mag, sprang der in dem Moment wieder auf seine Schulter. Eines Tages sagte der Löwendompteur Henry Valentin: „ Irgendjemand hat meine teure Armbanduhr von meinem Tisch aus dem Wohnwagen gestohlen.“ Pedros Vater, der Zirkusdirektor Salvatore Zappo antwortete: „ Warum lässt du auch immer deine Wohnwagentür auf. Ich habe dir schon mehrmals gesagt, du musst deinen Wohnwagen abschließen.“ „ Das spielt doch jetzt keine Rolle. Ich will meine Armbanduhr zurück. Pedro weißt du vielleicht wo meine Armbanduhr ist?“ „ Ich, warum ich.“ Salvatore Zappo sagte ärgerlich zu dem Löwendompteur:„ Henry, was soll das. Verdächtigst du etwa Pedro. Pedro hat noch nie etwas gestohlen. Und er wird auch nie etwas stehlen. Da läge ich meine Hand für ins Feuer.“ „ Dann pass auf, das du dich nicht verbrennst.“ „ Jetzt reicht es aber Henry. So lange wir nicht wissen, wer deine Uhr gestohlen hat, verbitte ich mir jede Art von Verdächtigungen, ist das jetzt klar?“ „ Ja, Ja,“ antwortete Henry mürrisch.
Als Pedro wieder zurück in seinen Wohnwagen ging und die Tür aufmachte, kriegte er einen riesigen Schrecken, denn was lag den da auf seinem Tisch? Es war die Uhr vom Dompteur. Pedro wusste wirklich nicht wie die Uhr dort hingekommen war. Was sollte er jetzt machen? Am besten, so dachte er wird es sein, wenn ich die Uhr Herrn Valentin zurückgebe. Wahrscheinlich denkt er dann, dass ich sie geklaut habe. Aber er war es ja nicht und deswegen konnte er auch ruhigen Gewissens die Uhr dem Dompteur wiedergeben. Aber was er schon vermutet hatte, glaubte er Pedro nicht. Er glaubte dass Pedro sie gestohlen hatte.

















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Salvatore Zappo wiederum glaubte seinem Sohn. Warum sollte er auch die Uhr zurückgeben, wenn er sie vorher gestohlen hätte. Das ergibt doch gar keinen Sinn. Aber wer hatte die Uhr denn dann in Pedros Wohnwagen gebracht?
Pedros Vater wollte Pedros Unschuld beweisen, deswegen wollte er dem Wahren Dieb eine Falle stellen. Er ließ seine Wohnwagentür offen und legte auf den Tisch seine Armbanduhr und er versteckte sich dann unmittelbar in der Nähe um sehen zu können, wenn jemand die Uhr entwendet. Er wartete eine ganze Weile aber dann, plötzlich sieht er mit eigenen Augen den Dieb, wie er die Uhr entwendet. Er beobachtet den Dieb weiter und er sieht wie der Dieb die Uhr in Pedros Wohnwagen bringt. Salvatore Zappo traute seinen Augen kaum. Pedros Vater wollte nun dem Dompteur bescheid sagen und auch mit Pedro sprechen.
„ Henry, ich habe dem Dieb eine Falle gestellt und habe dadurch den wahren Dieb entlarvt. Pedro geh doch einmal in deinen Wohnwagen und schau einmal was auf deinem Tisch liegt.“ Pedro ging sofort los und kam ganz aufgewühlt wieder. „ Papa was ist denn das. Jetzt lag deine Uhr auf meinem Tisch, aber ich habe sie nicht gestohlen.“ „Das weiß ich Pedro. Der Dieb sitzt auf deiner Schulter.“ „ Meinst du etwa Mäxchen?“ „ Ja genau. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie er meine Uhr gestohlen und danach in deinen Wohnwagen gebracht hat.“ „ Das gibt es doch nicht,“ sagte Henry Valentin. „ Doch genau so war es.“ „ Dann muß ich mich wohl bei dir entschuldigen, Pedro,“ sagte der Dompteur. „ Ich habe dich zu Unrecht des Diebstahls verdächtigt. Tut mir leid. Nimmst du die Entschuldigung an, Pedro?“ „ Na, klar Herr Valentin. Ich nehme die Entschuldigung an.“ „ Na seht ihr beiden, sagte Salvatore, dann ist ja alles wieder in bester Ordnung.“ „ Danke Papa,“ sagte Pedro.  „ Wo will er denn jetzt wieder was stehlen?“ fragte Salvatore Zappo als Mäxchen von Pedros Schulter sprang. „Er schämt sich bestimmt,“ sagte Pedro und die drei lachten als sie dem Kapuzineräffchen hinterher schauten.

Montag, 25. Mai 2015

Ich wünsche Dir ! ( Gedicht )









                                                          Ich wünsche Dir!

                                                       

Ich wünsche Dir hier auf Erden,
dass Du glücklich wirst werden.

Ich wünsche Dir ein langes Leben,
wo Du Freude und Liebe kannst weiter geben.

Ich wünsche Dir viel Zuversicht,
und immer ein lachendes Gesicht.

Ich wünsche Dir Freunde, die immer zu Dir stehen,
und immer an deiner Seite gehen.

Ich wünsche Dir Verbundenheit,
mit deiner Heimat zu jeder Zeit.

Ich wünsche Dir einen Menschen, der Dich richtig liebt,
und dem Du gerne dein glühendes Herz gibst.

Ich wünsche Dir Gesundheit hier auf Erden,
dass Du nie krank wirst werden.

Ich wünsche Dir ganz viel Mut,
damit es Dir geht auch immer gut.

Ich wünsche Dir viele Gute Zeiten,
wo Du kannst Anderen viel Freude bereiten.

Ich wünsche Dir viel Glauben,
damit keiner Dir deine Träume kann rauben.



Ich wünsche Dir viel Sonneschein,
denn Wärme und Licht muss manchmal sein.

Ich wünsche Dir Bescheidenheit,
denn  damit kommt man immer weit.

Ich wünsche Dir viele fröhliche Lieder,
denn Musik hört man immer gerne wieder.

Ich wünsche Dir Ausgeglichenheit,
denn auch damit kommt man immer weit.

Aber am meisten wünsche ich Dir,
dass Du noch lange bleibst auf Erden hier.

Denn eines weiß ich ganz gewiss,
wärest Du nicht mehr da, ich Dich dann ganz schön vermiss.